AfD Kreisverband Günzburg

Pressemitteilung                                                                                                                                       

15. Juli 2019

AfD gründet ersten Ortsverband im Landkreis

Kreisvorstand will AfD fest in der Bevölkerung verankern.

LANDKREIS GÜNZBURG / KRUMBACH. Der AfD-Ortsverband Krumbach der wurde nach einem starken Mitgliederwachstum im Landkreis als erster Ortsverband gegründet, sagte der stellvertretende Vorsitzende der bayerischen AfD, Gerd Mannes, MdL aus Leipheim. Er umfasst neben der Stadt Krumbach auch die Verwaltungsgemeinschaft Krumbach. Bei der Mitgliederversammlung in Krumbach wurde Max Gumpp als Vorsitzender gewählt, Stellvertreter ist Gerhard Räder, Schriftführer Manuela Gastgeb. Zu Beisitzern wurden Yvonne Räder und Anton Schmid gewählt.

Wesentliches Ziel des Vorstands im neuen Ortsverband sei es, die AfD als regionale und lokale politische Kraft zu etablieren und die Mitgliederzahl nochmals deutlich zu steigern, so Max Gumpp. Die Gründung von Ortsverbänden werde man im Landkreis flächendeckend vorantreiben, um bei den Kommunalwahlen mit möglichst vielen Kandidaten anzutreten, sagte Walter Metzinger, Vorsitzender des Kreisverbands Günzburg.

Nach der Sommerpause werde man eine Kennenlerntour unter dem Motto „Trau dich“ durch den Landkreis machen, um weitere Mitglieder und Interessenten zu gewinnen, kündigte Gerd Mannes an. Die AfD im Landkreis will bei den Kommunalwahlen einen Landratskandidaten und eine Kreistagsliste aufstellen und, soweit es Interessenten gebe, auch Bürgermeisterkandidaten und Stadtratslisten. Die AfD habe zwischenzeitlich eine erhebliche Anzahl Mitglieder, von der sich einige mit ihren Qualifikationen auf kommunaler Ebene politisch einbringen könnten.

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung gab es einen Ausblick auf die möglichen Themenschwerpunkte für die Kommunalwahlen. Insgesamt, so Mannes, seien die etablierten Parteien und deren Vertreter inzwischen politisch so eng zusammengerückt, dass deren einstige Markenkerne nicht mehr zu erkennen seien. Deshalb sei die AfD die einzige ernstzunehmende Oppositionskraft, und deren Gegengewicht werde vor allem im Kreistag dringend gebraucht.

Nur ein Einzelfall!

Donauwörth - wo man gut und gerne lebt

Die Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung Donauwörth richten sich im Gastland gemütlich ein.

Demonstrationen, Angriffe auf Polizisten und Diebestouren

Wieder mal "Einzelfälle"

11.08.18, Kreis Neu-Ulm: 25-jähriger Malier nötigt 16-jährige Radfahrerin sexuell

 

21.09.189, Neu Ulm: zwei "dunkelhäutige" Männer begrabschen massiv ein junge Frau in Neu-Ulm und gefährden sogar das Kind im Kinderwagen.

 

12.0518, Günzburg: ein 23-jähriger Syrer versuchte in Ulm eine Frau zu vergewaltigen. Er wurde in Günzburg festgenommen.

Nach islamischem Recht

In Laupheim wurde eine 17-jährige Frau von ihrem Mann und ihrem Bruder, welcher bereits wegen Terrorverdachts in U-Haft saß, niedergestochen.

Günzburg: 19-jähriger Afgahne randaliert und verletzt Polizisten

Die Polizei wird deutschlandweit zum Prügelknaben der verfehlten Flüchtlingspolitik.

Nicht nur in den Ballungszentren Berlin und im Ruhrgebiet kommt es zu Angriffen auf Polizisten und andere öffentliche Bedienstete. Auch im ländlichen Raum werden Polizeibeamte verletzt und bedroht.

Kriminelle Flüchtlingsbanden in Ulm

Aus Sicht des Ulmer Handels sorgen aggressive Flüchtlinge, Drogendealer,  Bettlerbanden und eine zunehmende Zahl von Ladendieben für unhaltbare Zustände in der oberen Bahnhofstraße, vor allem im Umfeld des Mc Donald’s-Containers, Sport Sohn und Peek & Cloppenburg – neuerdings auch hinter den Handelshäusern zur Sedelhofgasse hin. Die Security von Sport Sohn zeigte beim ersten runden Handels-Stammtisch der CDU im Ratskeller brutale Videos von den Schlägereien. Security-Chef Sertan Cam sagte, er kenne zwischenzeitlich „alle Gruppen“, die sich in dem Quartier aufhalten, darunter Afghanen und Syrer. Es komme auch zu Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingsgruppen.

Fachkräfte schlagen zu

In Lauingen hatten am 17. Dezember "unbekannte dunkelhäutige Männer" nichts besseres zu tun, als am frühen Morgen auf offener Straße ein Pärchen krankenhausreif zu prügeln. Die Täter konnten wieder einmal unerkannt entkommen.

Sexuelle Übergriffe

"Sexuelle Übergriffe" das Schlagwort seit Silvester 2015. In den Systemmedien wird oftmals die Herkunft der Täter verschwiegen. Nur Recherchen in der Lokalpresse oder Polizeiberichten lassen das Ausmaß der "Übergriffe" durch Merkels "Fachkräfte". Allein in diesem Jahr häufen sich auch in Bayern die Meldungen, von einfachen Belästigungen, über Manipulationen bis zu brutalen Vergewaltigungen ist leider alles zu finden. Die Täter werden in den Medien (meist nur lokal) in der Regel als "mit dunklem Teint" oder "südländischer Typ" beschrieben. Die Opfer reichen von minderjährigen Mädchen bis zur Rentnerin.

Seltsamerweise findet weder bei Politikern der Altparteien, in den "Qualitätsmedien", noch bei den Freuenrechtlerinnen ein Aufschrei statt, als hätte man sich an das frauenverachtende Benehmen vieler "Neubürger" schon gewöhnt.