AfD Kreisverband Günzburg

Wir sind ein stark wachsender und aktiver Kreisverband in Günzburg. Mit regelmäßigen Mitgliederversamm-lungen, Bürgerdialogen und Aktionen sind wir nahe am aktuellen politischen und gesell-schaftlichen Geschehen und überzeugen zunehmend mehr Bürger. Wir sind der Stachel im Fleisch der angeschlagenen CSU.

Resumee aus einem Jahr Landtag - von Gerd Mannes

Für die Bürger gibt es nichts zu feiern.

Aktuelles

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Alternative Nachrichten für Günzburg und Krumbach

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Pressemitteilung vom 29.08.2020

Angela Merkels „Wir schaffen das“ - eine verheerende Bilanz

Landkreis Günzburg. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel prägte schon in den frühen Jahren ihrer Regierungszeit Worte, die trotz ihrer Schlichtheit polarisierten. Bereits am 18. Februar 2009 bezeichnete sie ihr Vorgehen im Rahmen der Finanzkrise als „alternativlos“. Zu Beginn der illegalen Masseneinwanderung, die mit Merkels Versäumnis, im Jahr 2015 die Grenzen zu schützen, begann, prägte sie drei kurze, aber für die weitere Debatte sehr polarisierende Worte: „Wir schaffen das“.

Wir schaffen das. Mit diesem Spruch begründete die Kanzlerin vor fünf Jahren eine illegale, kulturell weitgehend inkompatible Massenmigration, die für unser Land gravierende Folgen hatte und vor allem auf verfassungswidrigem Verhalten und Entscheidungen der Kanzlerin Merkel basieren. Dabei gab es weder einen Kabinettsbeschluss, noch wurde das Parlament dazu gehört.

Das heutige Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des BKA verdeutlicht in welchem Maße die von sogenannten „Flüchtlingen“ ausgehende Gewalt zugenommen hat. Seit 2015 stiegen die Straftaten um etwa 100.000 auf 296.226 Delikte im Jahr 2018 an. Bei einem Ausländeranteil von 12 % waren 33 % der Tatverdächtigen im Bereich „Partnerschaftsgewalt“ Ausländer. Sie sind damit deutlich überproportional vertreten.

Die jährlichen Kosten für ausländische Hartz-IV-Bezieher haben sich in den vergangenen 12 Jahren nahezu verdoppelt: 2018 waren es bereits 12,9 Milliarden Euro jährliche Zahlungsansprüche von Ausländern.

Die Lösung für die Probleme, die von kriminellen und den Steuerzahler erheblich belastenden illegalen Asylbewerbern ausgehen, bestünde in konsequenten Abschiebungen im Rahmen der gesetzlichen Regelungen. Diese werden von den Regierenden fortwährend nicht durchgeführt, wie die folgende Zahl belegt: Derzeit leben 272.000 ausreisepflichtige Personen in Deutschland.

Aber nicht nur in Sachen Migration ist Angela Merkels Bilanz verheerend. Man darf nicht vergessen, dass ihre Haltung in der Migrationspolitik den Brexit mit versursacht hat und Deutschland jetzt einen Großteil des britischen EU-Anteils mit mindestens 10 weiteren Milliarden Euro ausgleichen muss, was einer rund hundertprozentigen Erhöhung des deutschen EU-Budgets entspricht! Auch im Bereich der Energiewende bewirkte das „Wir schaffen das“ der Kanzlerin, dass wir mit 33,479 Cent pro Kilowattstunde nach Bermuda die zweithöchsten Strompreise weltweit und die höchsten in Europa haben.

Man muss konstatieren, dass von der „Wir-schaffen-das-Ära“ Angela Merkels nur ein einziges trauriges Vermächtnis übrigbleiben wird: Ein sicheres und wohlhabendes Land wurde in ein unsichereres, für viele Bürger gefährliches und wirtschaftlich absteigendes verwandelt. Tatsächlich verfügen die Deutschen zwischenzeitlich über eines der geringsten „Meridianvermögen“ in Europa.

Der Landkreis Günzburg steht als ländliche Region immer noch verhältnismäßig gut da, denn die Arbeitslosenquote bleibt gering. Jedoch hat der starke Zuzug auch seine Spuren auf dem Wohnungsmarkt und in Schulen und Kindergärten hinterlassen.

Nur wenn die illegale Migration verhindert wir, kann der Sozialstaat erhalten werden. In diesem Zusammenhang sieht sich die AfD als freiheitlich konservative Partei in deren Grundsatzprogramm ein Zuzug nach „kanadischem Vorbild“ festgelegt wurde. Denn der Arbeitsmarkt, so Bedarf besteht, wird mit legaler Migration und gut ausgebildeten Menschen am besten versorgt.

Um das politische Versagen der Merkel-Ära zu beenden, ist eine starke AfD-Opposition unerlässlich. Dies gilt natürlich auch auf Landes- und Kreisebene. Bis heute ist es Aufgabe der AfD mit ihrer Oppositionsarbeit Zahlen und Fakten transparent zu machen und die Bürger aufzuklären. Nur mit einer starken AfD ist in Zukunft wieder eine Politik der Rechtsstaatlichkeit und Transparenz möglich. Für Rechtsstaatlichkeit und Transparenz wird sich auch die AfD Fraktion im Kreistag dauerhaft im Interesse der Landkreisbürger einsetzen.

Söders Pleitewelle setzt sich weiter fort

Die Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung in den letzten Monaten haben nun immer deutlichere Negativ-Folgen. Eine der an den stärksten leidenden Branchen in Deutschland, vor allem aber in Bayern, ist die Automobilindustrie, deren wirtschaftliche Tätigkeit von verschiedenen Seiten her beeinträchtigt wird. Dies trifft die Unternehmen und erst recht die Beschäftigten besonders hart.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Gerd Mannes, sagt hierzu:

„Auf die Arbeitnehmer in der Automobilbranche, sowie in den Zulieferunternehmen, kommen schwere Zeiten zu, denn die aktuellen Verkaufseinbrüche und die düsteren Prognosen für das laufende Jahr werden einen massiven Stellenabbau nach sich ziehen. Es ist daher richtig, sich Gedanken über eine Förderung des Absatzes zu machen, weil damit auch die Beschäftigung gesichert werden kann.

Die von der Bundesregierung nun erhöhte Umweltprämie ist hierzu jedoch der falsche Weg, denn sie fördert nur einen Nischen-Wirtschaftszweig. Die gesamte Wirtschaft hat jedoch aktuell mit Absatzproblemen zu kämpfen. Insgesamt haben Bundes- und Landesregierung zu einer allgemeinen Verunsicherung der Käufer beigetragen.

Daher fordern wir – statt steuerfinanzierter Kaufprämien – massive Steuersenkungen für geringe und mittlere Einkommen. Auch eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer muss von der Regierung ins Auge gefasst werden. Die Kaufkraft der Bürger wird dadurch zunehmen und der Konsum auch nach der Krise angekurbelt.

Doch die wichtigste Forderung, um unsere Gesellschaft vor langfristigem Schaden zu schützen, lautet derzeit: Die unsägliche Corona-Panik muss endlich aufhören!

Wenn Söder und die anderen Politdarsteller die Menschen noch länger mit inszenierten Horrormeldungen in Angst und Schrecken versetzen, werden Wirtschaft und Gesellschaft endgültig den Bach hinuntergehen. Und die Verantwortlichen dafür sitzen in Staatskanzlei und Kanzleramt.“

Die AfD-Fraktion Günzburg bei der konstituierenden Sitzung des neuen Kreistags im Kloster Wettenhausen

AfD gründet Kreistagsfraktion

Pressemitteilung

3. Mai 2020

LANDKREIS GÜNZBURG. Die fünf am 15. März gewählten AfD-Kreisräte haben bei ihrer konstituierenden Sitzung die erste AfD-Fraktion im Günzburger Kreistag gegründet. Zum Vorsitzenden wurde der Landtagsabgeordnete Gerd Mannes gewählt. Stellvertreter ist Walter Metzinger, Industriemechaniker und Betriebsrat.

Zu den politischen Zielen seiner Fraktion sagte Mannes: „Wie wir es vor der Wahl angekündigt haben, werden wir uns konstruktiv als bürgerliche Kraft konsequent für die Belange unserer Heimat und Bewohner einsetzen.

Die Schwerpunktthemen der AfD im Wahlkampf waren eine den Industriestandort sichernde Wirtschafts- sowie eine dem Wohle der einheimischen Bevölkerung verpflichtete Sozialpolitik, die in der Corona-Krise erheblich an Bedeutung gewinnen, so Mannes. Das Motto Vernunft statt Ideologie gilt hier die nächsten sechs Jahre. Weltfremde, ideologiegeleitete Politikansätze, etwa im Bereich der Umwelt-, Gender- oder Migrationspolitik, lehne man ab.

Zu Beginn der Corona Krise gab es laut Mannes noch Verständnis für weitreichende Maßnahmen der Staatsregierung. Nach kurzer Zeit sei jedoch anhand der neuen Daten klargeworden, dass die erfolgte Verlängerung des Shutdowns von Wirtschaft und Gesellschaft nicht sinnvoll gewesen seien.

Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden sei enorm und für viele existenzgefährdend. Alle Wirtschaftszweige müssten nun schnell wieder hochgefahren werden. Sollte nicht bald gehandelt werden, droht eine soziale Katastrophe für unser Land.

Die Einschränkung von Grundrechten und der persönlichen Freiheit sei nur zulässig, wenn dies wissenschaftlich und juristisch einwandfrei zu rechtfertigen wäre. Hier seien die Einschränkungen viel zu weitreichend.

Insgesamt belaste das Fehlverhalten der Regierung auch die finanzielle Situation aller Kreise, Städte und Gemeinden und die öffentlichen Haushalte schwer.

Mit Blick auf die anstehenden Wahlen zum stellvertretenden Landrat erklärte Mannes, seine Fraktion befinde sich noch in der Entscheidungsfindung. Man wolle sich die Argumente der Vollversammlung anhören. In Zeiten einer Wirtschaftskrise sei die Schaffung zu vieler Stellvertreterposten aber nicht vermittelbar.

Pressemitteilung des AfD-Kreisverbands Günzburg: Asylbewerber als Erntehelfer

Die Landwirtschaft in Deutschland leidet aktuell unter einem existenziellen Problem, da laut Statistischem Bundesamt etwa 290 000 Erntehelfer, fast alle davon aus osteuropäischen Ländern, nicht mehr einreisen dürfen. Damit sind Landwirte in ihrer Existenz bedroht, für Verbraucher sind Teile der Nahrungsmittelversorgung unmittelbar gefährdet. Beide Tatsachen wiegen schwer, da damit der Gedanke der Regionalität und Nachhaltigkeit ad absurdum geführt wird.

 

Der AfD-Kreisverband Günzburg schlägt deshalb vor, in Deutschland lebende Asylbewerber gezielt im Bereich Landwirtschaft einzusetzen, was natürlich auf freiwilliger Basis zu gestalten ist. Hierbei ist, qualitativ erfolgreiche Arbeit vorausgesetzt, der für solche Tätigkeiten übliche Lohn zu zahlen.

 

In rechtlicher Hinsicht ist dies möglich:

 

1)  1.  Für anerkannte Asylbewerber steht der Zugang zum Arbeitsmarkt unbegrenzt offen.

 

2)  2. Bei laufendem Asylverfahren gestaltet sich dieser schwieriger und ist von einer Gesetzesänderung oder einem Ministeriumserlass (s.u.) abhängig. In der aktuellen Krisensituation dürfte jedoch einer/einem solchen nichts im Wege stehen.

 

3)  3.  Abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber dürfen in der Regel arbeiten, ausgenommen solche aus sicheren Herkunftsländern.

 

Zur Begründung ist Folgendes anzuführen:

 

1)  1. Deutschland ist das europäische Land mit den für Asylbewerber großzügigsten Regelungen. Es bedarf wohl keiner näheren Erklärung, dass diese Gäste gegenüber ihren Gastgebern auch moralisch verpflichtet sind, in einer Krisensituation zu helfen.

 

2)  2. Die meisten Asylbewerber stammen aus Ländern mit einem hohen Anteil des Agrarsektors, so dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass landwirtschaftliche Arbeit nicht fremd ist.

 

3)  3. Sprachschwierigkeiten spielen im Bereich Landwirtschaft, verglichen mit Industrie und Dienstleistungssektor, eine verhältnismäßig geringere Rolle.

 

4)  4. Eine derartige Tätigkeit von Asylbewerbern kann auch dazu beitragen, vorhandene gesellschaftliche Spannungen zu entschärfen.

 

Der AfD-Kreisverband Günzburg appelliert deshalb an die Bundesregierung, über einen Erlass des Bundesministeriums des Innern diese unbürokratische Möglichkeit zu eröffnen.

Abschlussveranstaltung des Kommunalwahlkampfs des AfD-Kreisverbands Günzburg

Was lange währt, wird endlich gut: Dieses alte Sprichwort bewahrheitete sich in der doch sehrhektischen letzten Woche des Kommunal-Wahlkampf, die allen Beteiligten Kräfte abverlangt hat. Gleich an dieser Stelle vielen Dank an alle Mitglieder des Kreisverbands, die sich in vielfältiger Weise engagiert haben!Wie sicher bekannt, musste Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen aufgrund einer hartnäckigen Erkrankung den geplanten Auftritt im Günzburger „Forum am Hofgarten“ leiderabsagen.

Es gelang aber quasi in letzter Sekunde, drei hochkarätige Parteifreunde als Ersatz zu engagieren: Markus Buchheit, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP); Martin Hebner und Martin Sichert, beide Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB). Herzlichen Dank an alle drei, dass sie so kurzfristig eingesprungen sind!

Die Veranstaltung wurde vom Kreisvorsitzenden Walter Metzinger eröffnet, der zunächst die beteiligten Redner sowie die anwesenden Mitglieder der Kreistagsliste der AfD kurz vorstellte. Besonders bedankte sich Metzinger bei der in und um das Forum anwesenden Polizei, die die Veranstaltung gegenüber Störern absicherte. Nebenbei eines: Dass die kurzfristige anberaumte Gegendemonstration die AfD als „braun“ bezeichnete, ist wieder einmal auf die politische Blindheit zurückzuführen, die sich offensichtlich auch auf den Sehnerv auswirkt: Zwischen den Farben Braun und Blau gibt es eben eindeutige Unterschiede!

Als erster Redner skizzierte der AfD-Landratskandidat Gerd Mannes, Mitglied des Bayerischen Landtags (MdL) seine politischen Ziele für dieses Amt, in dem er sich für die Stärkung des ländlichen Raums einsetzen will. Gerade unser Landkreis, der durch seine gesunde industrielle Struktur gekennzeichnet ist, darf nicht durch einseitige linksideologische Entscheidungen deindustrialisiert werden.

Markus Buchheit (MdEP) ging in seinen Ausführungen sodann auf negative Entwicklungen der derzeitigen Politik der Europäischen Kommission ein, deren „Green Deal“ das größenwahnsinnige Ziel verfolgt, unseren Planeten vor der angeblich drohenden Klimakatastrophe zu retten. Von einer auch nur annähernd soliden finanziellen Grundlage desPlans ist die EU zudem weit entfernt.

Sodann beschrieb Martin Hebner (MdB) in eindrucksvoller Weise die derzeitige Situation an der griechisch-türkischen Grenze, die die Erpressbarkeit der EU durch den Möchtegern-Diktator Erdogan sowie das Scheitern des Flüchtlingsabkommens von 2016 belegt. Unter den angeblichen Flüchtlingen befinden sich zudem kaum Syrer, sondern Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Herren Länder. Zudem sind es vor allem junge Männer, eben nicht die von den Medien oft präsentierten kleinen Kinder.

Als Abschluss ging Martin Sichert (MdB) auf die Blindheit der deutschen Flüchtlingspolitik ein, die die Situation der wirklich Verfolgten, nämlich der Christen aus dem Nahen Osten, weitgehend ignoriert: In hiesigen Aufnahmezentren treffen die Verfolgten mit den damaligen Verfolgern aus den Heimatländern zusammen.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden aus dem Kreis der Besucher eine Reihe interessierter Fragen gestellt, die das wachsende Interesse an Politik belegen, das nicht zuletzt durch die Existenz der AfD entstanden ist.

Unsere Kreistagskandidaten

1. Gerd Mannes (Leipheim, Dipl. Ing., Landtagsabgeordneter),

2. Walter Metzinger (Oxenbronn, CNC-Dreher, Betriebsrat),

3. Friedrich Holzwarth (Leipheim, Dipl. Ing. (FH), selbst. Konstrukteur, 4. Maximilian Gumpp (Krumbach, Bauleiter), 5. Dr. Michael Gleich (Burtenbach, Chemiker), 6. Theodor Prinz, (Bühl, Dipl. Päd., Oberstleutnant a. D.), 7. Karl Genitheim (Röfingen, Konstruktionsleiter i.R.), 8. Yvonne Räder (Krumbach, Köchin), 9. Manuela Gastgeb (Deisenhausen, Hausfrau), 10. Sabrina Hammerschmidt (Ichenhausen, Busfahrerin),  11. Anton Sonderholzer (Bibertal-Silheim, Oberflächentechniker), 12. Peter Gastgeb (Deisenhausen, Berufskraftfahrer), 13. Gerhard Räder (Krumbach, Betriebselektriker), 14. Stephan Restle (Bubesheim, Industriemechaniker), 15. Joachim Roscher (Dürrlauingen, Stuckateur); 16. Werner Sadler (Offingen, Schreiner), 17. Martin Böttle (Leipheim, Industriemeister i.R.), 18. Erich Hanke (Ichenhausen, Dipl. Ing. (FH), Projektleiter), 19. Bernd Canci (Krumbach, Berufskraftfahrer), 20. Friedrich Holzwarth sen. (Leipheim, Landwirt i.R.)

Bitte beachten Sie unsere neue Seite "Umwelt & Klima".

 

Abseits vom grün-hysterischen Klimahype möchten wir hier auf die Folgen hinweisen, die sich durch eine fehlgeleitete Politik ergeben. Von bekanntermaßen mit Halb- und Unwissen gesegneten Grünen und einer lautstarken Minderheit, die sich unter "Skolstrejk för Klimatet"-Plakaten sammelt, lassen sich Politiker, wie der plötzlich ergrünte Söder, unter bewusster Unterschlagung der globalen Realitäten treiben. Die Folgen für den Industriestandort Bayern, für die bayrische Landwirtschaft und für jeden Bürger werden schon in naher Zukunft sichtbar werden.  

Mit nachfolgendem Text wollte der KV Günzburg eine Kampagne zur Öffentlichkeitsarbeit abseits des monotonen Mainstreams im Landkreis beginnen. Monatliche Veröffentlichung der "Alternativen Nachrichten" in einem bekannten Anzeigenblatt waren geplant. Erst im letzten Moment lies der Herausgeber den Vertrag unter fadenscheinigen Gründen platzen.

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat!

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat! Liebe Leserinnen und Leser,mit diesem Artikel halten Sie die erste Ausgabe der „Alternativen Nachrichten aus dem Landkreis Günzburg“ in den Händen. Leider werden wir von großen Teilen der traditionellen Medien weitgehend ignoriert, so dass der falsche Eindruck entsteht, dass wir – der Kreisverband der AfD Günzburg – politisch inaktiv sind. Deshalb gehen wir diesen Weg, um Sie regelmäßig über aktuelle politische Ereignisse zu informieren.Der Landkreis Günzburg ist unsere Heimat. Wir bekennen uns zu einem selbstbestimmten, freien und heimatbezogenen Leben. Das verbindet unsere Bürger miteinander und ist Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts, genauso wie der wirtschaftlichen Stärke der Region eine Schlüsselposition zukommt.Doch die Zukunft unseres Landes ist bedroht. Die missratene Energiewende, die unkontrollierte und rechtswidrige Masseneinwanderung sowie der anhaltende Verlust der Sicherheit des öffentlichen Raums und die allmählich nachlassende Konjunktur sind auf die schlechte Politik der Bundes- und bayerischen Landesregierung zurückzuführen.Die „Alternative für Deutschland“, kurz „AfD“, betrachtet diese Entwicklungen, die mit dem rapiden Verfall unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats einhergehen, mit großer Sorge. Deshalb präsentiert sich die AfD als die einzige wirkliche Opposition gegen die Altparteien, die Verantwortungsgefühl für die Bürger unseres Landes vermissen lassen.Auch auf kommunaler Ebene sind mittlerweile die enormen Belastungen angekommen, die die fehlgeleitetePolitik mit sich gebracht hat: Die Sozialausgaben der Kommunen steigen ungebremst, ungeachtet der gesamtwirtschaftlichen Situation. Dies gefährdet jedoch nicht nur die Funktionsfähigkeit der Gemeinden und Kreise, sondern auch die Lebenschancen der Menschen. Dieser Trend hat sich durch die illegale Migrationswelle 2015 verstärkt.Wir sind also am Punkt angekommen, endlich eine Zeitenwende einzuläuten. Das bedeutet, auch auf kommunaler Ebene die ureigenen Interessen von uns Bürgerinnen und Bürgern wieder wahrzunehmen, Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten sowie ein selbstbestimmtes Leben und die Grundlagen für unseren Wohlstand zu bewahren.Die Zukunft unseres Landes kann aber nur gestalten, wer auch tatsächlich den Mut hat, sich für die Belange der Bevölkerung einzusetzen. Das bloße Versprechen von notwendigen Änderungen wird Probleme in der Lebenswirklichkeit nicht verändern. Vielmehr brauchen wir im Landkreis mit der AfD eine kritische Opposition.Wenn Sie Interesse haben, helfen Sie uns dabei! Nur mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, können wir unsere Ziele erreichen. Die AfD im Landkreis will bei den Kommunalwahlen möglichst in der Fläche antreten, auf jeden Fall mit einer Kreistagsliste. Nicht nur im neugegründeten Ortsverein Krumbach gibt es Mitglieder, von denen sich einige mit ihren Qualifikationen auf kommunaler Ebene politisch einbringen können. Wir freuen uns, wenn Sie uns (auch als neues Mitglied) unterstützen und sich uns anschließen. Trauen Sie sich einfach!Lernen Sie die AfD auf unserer Kennenlerntour unter dem Motto „Trauen Sie sich“ durch den Landkreis kennen, oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter

kv-guenzburg@afdbayern.de.

Herzliche Grüße Ihr AfD-Kreisverband Günzburg

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AfD im bayerischen Landtag

Die AfD ist mit 20 Abgeordneten im bayerischen Landtag vertreten. Unter den 4 Schwaben ist Gerd Mannes aus Leipheim. Aktuell wurden die Ausschussvorsitzenden bestimmt, hier übernimmt Markus Bayerbach, Förderlehrer aus Augsburg, den Posten im Bildungsausschuss.

Impressionen aus dem Landtag

Gerd Mannes im Landtag

Mit 14,5% der Erststimmen und 13,7% der Zweitstimmen erweist sich der Kreis Günzburg als die Hochburg der AfD in Schwaben, dabei wurde, mit einem Anteil von 18,7 % der Stimmen, in Leipheim ein Spitzenergebnis erzielt. Auch für unseren Bezirkstagskandidaten Friedrich Holzwarth wurde mit 14,3% ein hervorragendes Ergebnis erreicht. Der Kreisverband Günzburg stellt somit im Landkreis die zweitstärkste Partei.

Ein herzliches Danke an alle Wähler und Unterstützer.




Darum AfD


AfD im bayerischen Landtag

Gerd Mannes - Zukunftsorientiertes europäisches Digitalbündnis schmieden


Gerd Mannes zur Wasserstofftechnologie


Gerd Mannes - Klimafreundlicher Verkehr


AfD im Bundestag


Alice Weidel bringt es auf den Punkt: "Dieses Land wird von Idioten regiert!"