AfD Kreisverband Günzburg

Wir sind ein stark wachsender und aktiver Kreisverband in Günzburg. Mit regelmäßigen Mitgliederversamm-lungen, Bürgerdialogen und Aktionen sind wir nahe am aktuellen politischen und gesell-schaftlichen Geschehen und überzeugen zunehmend mehr Bürger. Wir sind der Stachel im Fleisch der angeschlagenen CSU.

Resumee aus einem Jahr Landtag - von Gerd Mannes

Für die Bürger gibt es nichts zu feiern.

Aktuelles

Bürgerdialog mit Gerd Mannes (MdL) und Dr. Sylvia Limmer (MdEP)

Am Freitag, den 07.02.2020 war für Gerd Mannes, Landtagsabgeordneter und Landratskandidat, im gut gefüllten Zehntstadel in Leipheim die Gelegenheit sich den interessierten Bürgern vorzustellen. Als Gastrednerin war Dr. Sylvia Limmer (MdEP) aus Straßburg angereist.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Walter Metzinger, der sich eines Seitenhiebs auf die FfF-hörige Landratskonkurrenz nicht verkneifen konnte, stellte sich Gerd Mannes, mit Schilderung seines beruflichen Weges und seiner Landtagstätigkeit vor. Im Anschluss daran konnte er mit prägnanten Beispielen, wie der CO2-Steuer, die zunehmende Unglaubwürdigkeit der CSU darlegen. Es sei offensichtlich, dass die Politik von Grünen und zunehmend auch der CSU zum Nachteil der Landbevölkerung ausgelegt ist. Das Versprechen des CSU-Kandidaten, den Landkreis CO2-neutral zu machen, sei, nach Abschaltung des AKWs Gundremmingen nur durch den Bau von tausender neuer Windkrafträder zu bewerkstelligen, zumal das in Leipheim genehmigte Gaskraftwerk wegen angeblicher Unrentabilität wohl nicht gebaut würde.

Die gesellschaftliche Meinung der Städter sei gegenüber der Landwirtschaft negativ, dieser gebe mittlerweile auch die CSU nach. Dabei würde der Wettbewerb mit ausländischen Erzeugern, durch die zunehmende Regulierungswut, auch in Bayern, zu ungunsten der heimischen Bauern verschoben. Völlig ausgeblendet von grünen Fanatikern würden die Produktionsmethoden in Übersee mit Brandrodung, Gentechnik und unkontrolliertem Pestizideinsatz.

Als dritten Punkt nannte Gerd Mannes die sog. Mobilitätswende, die die individuelle Mobilität deutlich verteuern wird. Dass dies in den Städten aufgrund der Möglichkeiten im öffentlichen Nahverkehr möglicherweise vernachlässigbar sei, auf dem Land aber von essentieller Bedeutung, würden Grüne und CSU ignorieren.

Dr. Sylvia Limmer ging nach einer einleitenden Vorstellung der Arbeit der AfD-Fraktion im Europäischen Parlament, welche von der heimischen Presse völlig ausgeblendet würde, auf den sog. Green-Deal ein. Durch ihre Arbeit in verschiedenen Ausschüssen habe sie einen besonderen Einblick in die Vorhaben und Folgen dieses 1000 Milliarden Euro-Projekts der neuen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Eine Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft sei das Ziel, mit Vorschriften zum Emissionshandel und zur Zwangsrenovierung würde auch der private Bereich betroffen. Die Industrie solle nach Vorstellungen dieses Konzepts nicht mehr gewinnorientiert sondern "nachhaltigkeitsorientiert" arbeiten. Alle politischen Aktivitäten, also auch die gesetzgeberischen Tätigkeiten, seien dem Green-Deal unterzuordnen, mit dem Ziel einer 50%-igen CO2-Reduktion in Europa.

Besonders heimtücksch dabei wäre, dass die CSU-Abgeordneten durch ihre Stimmenthaltung keine Opposition zu diesem irrsinnigen Vorhaben stellen sürden. Dabei sei dies das übliche Vorgehen der CSU, in Bayern und Bund würde man sich auf die EU-Vorgaben berufen und in Brüssel und Strassburg letztendlich die Politik mittragen.

Im Anschluss an die Vorträge gab es die Möglichkeit zu Fragen an die beiden Abgeordneten, welche reichlich genutzt wurde. Mit einer ausgiebigen Diskussionrunde fand der Abend seinen Abschluss.

Pressemitteilung                                                                              

4. Februar 2020

AfD-Landratskandidat Mannes stellt sich zusammen mit Mitglied des Bundesvorstands Limmer in Leipheim vor

„Green Deal“ und dessen Auswirkungen sollen Thema des Abends sein

LEIPHEIM/LANDKREIS GÜNZBURG. Der AfD-Landratskandidat Gerd Mannes lädt zu einem Bürgerdialog in Leipheim ein. Der Landtagsabgeordnete und stellvertretende AfD-Landesvorsitzende möchte zu dieser Gelegenheit sich selbst und sein politisches Programm für die anstehenden Kommunalwahlen vorstellen. Die öffentliche Veranstaltung findet am 7.02.2020 um 19.00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) im Zehntstadel Schloßhof 2, 89340 Leipheim statt. Als Gastrednerin wird Sylvia Limmer, Mitglied des Europäischen Parlaments sowie des AfD Bundesvorstands, auftreten. Darüber hinaus werden sich noch die oberen Listenkandidaten für den Kreistag vorstellen.

Thema des Abends ist der „Green Deal“, für den die EU-Kommission bis 2030 eine Billion Euro Steuergeld ausgeben will. Dieses Maßnahmenpaket der EU wird gravierende Auswirkungen auf die Gesellschaft, Wirtschaft, Fortbewegung und weitere Bereiche des Lebens haben. Die Wirtschaft soll zentral gelenkt und der Übergang zu einer Planwirtschaft ohne Rücksicht auf den Wohlstand erzwungen werden.

Landrats- und Spitzenkandidat Mannes sagte bei seiner letzten öffentlichen Veranstaltung, die AfD verstehe sich als Anwalt der Interessen der arbeitenden Bevölkerung im Landkreis, deren Anliegen in der Politik der Altparteien immer weniger Berücksichtigung fänden. Dies habe in jüngster Zeit vor allem die unsoziale CO2-Steuer gezeigt. Auch solle der Landkreis nicht in einen seelenlosen Windradpark verwandelt werden, wie die Energiepläne der Grünen vermuten lassen.

Mannes selbst blickt nach einem Maschinenbaustudium an der TU München auf eine fast 30-jährige berufliche Tätigkeit in führenden Positionen zurück. Er wolle seine organisatorische Expertise einbringen, die er sich durch seine Berufserfahrung in komplexen Organisationen aneignen konnte.

Die ideologische Politik der Altparteien gefährde die Arbeitsplätze und damit den Wohlstand im Land. Mannes sagte hierzu: „Das ist direkte Folge ‚grüner‘ Politik. Leider scheinen meine Kontrahenten diese katastrophalen Auswirkungen ihrer eigenen Politik gerne auszublenden.“

Unsere Kreistagskandidaten

1. Gerd Mannes (Leipheim, Dipl. Ing., Landtagsabgeordneter),

2. Walter Metzinger (Oxenbronn, CNC-Dreher, Betriebsrat),

3. Friedrich Holzwarth (Leipheim, Dipl. Ing. (FH), selbst. Konstrukteur, 4. Maximilian Gumpp (Krumbach, Bauleiter), 5. Dr. Michael Gleich (Burtenbach, Chemiker), 6. Theodor Prinz, (Bühl, Dipl. Päd., Oberstleutnant a. D.), 7. Karl Genitheim (Röfingen, Konstruktionsleiter i.R.), 8. Yvonne Räder (Krumbach, Köchin), 9. Manuela Gastgeb (Deisenhausen, Hausfrau), 10. Sabrina Hammerschmidt (Ichenhausen, Busfahrerin),  11. Anton Sonderholzer (Bibertal-Silheim, Oberflächentechniker), 12. Peter Gastgeb (Deisenhausen, Berufskraftfahrer), 13. Gerhard Räder (Krumbach, Betriebselektriker), 14. Stephan Restle (Bubesheim, Industriemechaniker), 15. Joachim Roscher (Dürrlauingen, Stuckateur); 16. Werner Sadler (Offingen, Schreiner), 17. Martin Böttle (Leipheim, Industriemeister i.R.), 18. Erich Hanke (Ichenhausen, Dipl. Ing. (FH), Projektleiter), 19. Bernd Canci (Krumbach, Berufskraftfahrer), 20. Friedrich Holzwarth sen. (Leipheim, Landwirt i.R.)

Bürgerdialog mit Corinna Miazga (MdB)

Am Sonntag, den 19.01.2020, fand unser Bürgerdialog mit der Landes-vorsitzenden Corinna Miazga (MdB) im Gasthaus Hirsch in Bibertal/Hetschwang statt. Nach der Begrüßung der 65 interessierten Zuhörer durch den KV-Vorsitzenden Walter Metzinger hielt unser Landratskandidat Gerd Mannes (MdL) eine überzeugende Rede zum Thema „Die Landbevölkerung soll auf die billigen Plätze". Mit klaren und nachvollziehbaren Argumenten konnte er darlegen, dass die derzeitige Politik der Altparteien auf eine Polarisation und Bevorzugung der großstädtischen Bevölkerung hinausläuft. In diesem Zusammenhang ist etwa auf den Ausbau der Windenergie zu verweisen, die eine Wertminderung der betroffenen Grundstücke zur Folge hat. Davon ist die großstädtische Bevölkerung aus Platzgründen natürlich nicht betroffen. Die Benachteiligung der heimischen Landwirtschaft durch Billigimporte aus unkontrollierter Bewirtschaftung (Mercosur-Abkommen/Gentechnik) und gleichzeitige Gängelung der bayerischen Landwirte durch immer rigorosere Verordnungen stellen zusätzliche Beispiele dar.Die Zerstörung der nationalen Energieversorgung durch Abschaltung der Kernkraft- und Kohlekraftwerken bei gleichzeitiger Behinderung des Baus von Gaskraftwerken werde zu Bedarfslücken führen, die selbst bei massivem Stromzukauf aus dem Ausland letztendlich zu Engpässen und damit Zwangsabschaltungen in Industrie und womöglich Privathaushalten führen werden. Damit ist der Wirtschaftsstandort Deutschland massiv gefährdet.

Als dritten Punkt führte Gerd Mannes die Probleme auf dem Wohnungsmarkt selbst im ländlichen Bereich an. Zunehmende Auflagen verteuern den Neubau, bei gleichzeitiger Bedarfssteigerung durch Zuwanderung. Grüne Ideen wie die Begrenzung des Baulands oder der Zertifikatehandel werden das Problem zum Nachteil der Landbevölkerung nur verschärfen.Schließlich sieht Gerd Mannes in der grassierenden Ausrufung des sogenannten Klimanotstands nur ein Mittel zur Einschränkung der Bürgerrechte: Ein Notstand beinhaltet eine außergewöhnliche Situation, der mit demokratischen Mitteln nicht mehr begegnet werden könne, und soll letztendlich zu einer Art Ökodiktatur führen.

Einen umfassenderen Ansatz zur derzeitigen Politik vermittelte die Landesvorsitzende Corinna Miazga in ihrer Rede unter dem Titel „SPD-Linksextremismus-WDR", indem sie auf die links- und grünaffine Propaganda der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten verwies und prägnante Beispiele anführte – etwa das unsägliche „Oma-Lied“ des WDR-Kinderchors. Die CSU schwimme in der Hoffnung auf den Machterhalt auf der derzeitigen grün-roten Mainstream-Welle mit. Mit der „BoilingFrog"-Methode soll die sozialistische Wende herbeigeführt werden, indem die Grenzen der Zumutungen sukzessive immer weiter verschoben werden. Corinna Miazga wies darauf hin, dass im Zuge der allgemeinen Klimahysterie die technologieoffene Forschung in Deutschland faktisch eingestellt werde und mit der CO2-Steuer wohl die Migrationskosten finanziert werden sollen. Ziel der Grünen sei es, eine gelenkte Demokratie durch die sogenannten Zivilgesellschaften zu schaffen. Alle Bürger sind deshalb aufgefordert, unser Land zu erhalten; es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Bitte beachten Sie unsere neue Seite "Umwelt & Klima".

 

Abseits vom grün-hysterischen Klimahype möchten wir hier auf die Folgen hinweisen, die sich durch eine fehlgeleitete Politik ergeben. Von bekanntermaßen mit Halb- und Unwissen gesegneten Grünen und einer lautstarken Minderheit, die sich unter "Skolstrejk för Klimatet"-Plakaten sammelt, lassen sich Politiker, wie der plötzlich ergrünte Söder, unter bewusster Unterschlagung der globalen Realitäten treiben. Die Folgen für den Industriestandort Bayern, für die bayrische Landwirtschaft und für jeden Bürger werden schon in naher Zukunft sichtbar werden.  

Mit nachfolgendem Text wollte der KV Günzburg eine Kampagne zur Öffentlichkeitsarbeit abseits des monotonen Mainstreams im Landkreis beginnen. Monatliche Veröffentlichung der "Alternativen Nachrichten" in einem bekannten Anzeigenblatt waren geplant. Erst im letzten Moment lies der Herausgeber den Vertrag unter fadenscheinigen Gründen platzen.

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat!

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat! Liebe Leserinnen und Leser,mit diesem Artikel halten Sie die erste Ausgabe der „Alternativen Nachrichten aus dem Landkreis Günzburg“ in den Händen. Leider werden wir von großen Teilen der traditionellen Medien weitgehend ignoriert, so dass der falsche Eindruck entsteht, dass wir – der Kreisverband der AfD Günzburg – politisch inaktiv sind. Deshalb gehen wir diesen Weg, um Sie regelmäßig über aktuelle politische Ereignisse zu informieren.Der Landkreis Günzburg ist unsere Heimat. Wir bekennen uns zu einem selbstbestimmten, freien und heimatbezogenen Leben. Das verbindet unsere Bürger miteinander und ist Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts, genauso wie der wirtschaftlichen Stärke der Region eine Schlüsselposition zukommt.Doch die Zukunft unseres Landes ist bedroht. Die missratene Energiewende, die unkontrollierte und rechtswidrige Masseneinwanderung sowie der anhaltende Verlust der Sicherheit des öffentlichen Raums und die allmählich nachlassende Konjunktur sind auf die schlechte Politik der Bundes- und bayerischen Landesregierung zurückzuführen.Die „Alternative für Deutschland“, kurz „AfD“, betrachtet diese Entwicklungen, die mit dem rapiden Verfall unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats einhergehen, mit großer Sorge. Deshalb präsentiert sich die AfD als die einzige wirkliche Opposition gegen die Altparteien, die Verantwortungsgefühl für die Bürger unseres Landes vermissen lassen.Auch auf kommunaler Ebene sind mittlerweile die enormen Belastungen angekommen, die die fehlgeleitetePolitik mit sich gebracht hat: Die Sozialausgaben der Kommunen steigen ungebremst, ungeachtet der gesamtwirtschaftlichen Situation. Dies gefährdet jedoch nicht nur die Funktionsfähigkeit der Gemeinden und Kreise, sondern auch die Lebenschancen der Menschen. Dieser Trend hat sich durch die illegale Migrationswelle 2015 verstärkt.Wir sind also am Punkt angekommen, endlich eine Zeitenwende einzuläuten. Das bedeutet, auch auf kommunaler Ebene die ureigenen Interessen von uns Bürgerinnen und Bürgern wieder wahrzunehmen, Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten sowie ein selbstbestimmtes Leben und die Grundlagen für unseren Wohlstand zu bewahren.Die Zukunft unseres Landes kann aber nur gestalten, wer auch tatsächlich den Mut hat, sich für die Belange der Bevölkerung einzusetzen. Das bloße Versprechen von notwendigen Änderungen wird Probleme in der Lebenswirklichkeit nicht verändern. Vielmehr brauchen wir im Landkreis mit der AfD eine kritische Opposition.Wenn Sie Interesse haben, helfen Sie uns dabei! Nur mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, können wir unsere Ziele erreichen. Die AfD im Landkreis will bei den Kommunalwahlen möglichst in der Fläche antreten, auf jeden Fall mit einer Kreistagsliste. Nicht nur im neugegründeten Ortsverein Krumbach gibt es Mitglieder, von denen sich einige mit ihren Qualifikationen auf kommunaler Ebene politisch einbringen können. Wir freuen uns, wenn Sie uns (auch als neues Mitglied) unterstützen und sich uns anschließen. Trauen Sie sich einfach!Lernen Sie die AfD auf unserer Kennenlerntour unter dem Motto „Trauen Sie sich“ durch den Landkreis kennen, oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter

kv-guenzburg@afdbayern.de.

Herzliche Grüße Ihr AfD-Kreisverband Günzburg

Link zum KV Günzburg Facebook-Auftritt auf das Bild klicken

AfD im bayerischen Landtag

Die AfD ist mit 20 Abgeordneten im bayerischen Landtag vertreten. Unter den 4 Schwaben ist Gerd Mannes aus Leipheim. Aktuell wurden die Ausschussvorsitzenden bestimmt, hier übernimmt Markus Bayerbach, Förderlehrer aus Augsburg, den Posten im Bildungsausschuss.

Impressionen aus dem Landtag

Gerd Mannes im Landtag

Mit 14,5% der Erststimmen und 13,7% der Zweitstimmen erweist sich der Kreis Günzburg als die Hochburg der AfD in Schwaben, dabei wurde, mit einem Anteil von 18,7 % der Stimmen, in Leipheim ein Spitzenergebnis erzielt. Auch für unseren Bezirkstagskandidaten Friedrich Holzwarth wurde mit 14,3% ein hervorragendes Ergebnis erreicht. Der Kreisverband Günzburg stellt somit im Landkreis die zweitstärkste Partei.

Ein herzliches Danke an alle Wähler und Unterstützer.




Darum AfD


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