AfD Kreisverband Günzburg

Wir sind ein stark wachsender und aktiver Kreisverband in Günzburg. Mit regelmäßigen Mitgliederversammlungen, Bürgerdialogen und Aktionen sind wir nahe am aktuellen politischen und gesell-schaftlichen Geschehen und überzeugen zunehmend mehr Bürger. Wir sind der Stachel im Fleisch der angeschlagenen CSU.

Für die Bürger gibt es nichts zu feiern.

Unser Beitrag zu Halloween

Aktuelles

Beitrag unseres Vorstandsmitglieds Gerd Mannes MdL

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) spricht auf des Landesversammlung der Bayerischen Bauernverbandes davon, dass „der Freistaat keine Agrarpolitik gegen die Bürger machen könne“. Hier stellt sich die Frage, welche Interessen und um welche Bürger geht es, wenn die heimische Landwirtschaft weiter drangsaliert und einseitig benachteiligt werden soll. 28000 Rübenanbauer, 5000 Beschäftigte der Zuckerindustrie und 45000 weitere nachgelagerte Arbeitsplätze in Deutschland sind gefährdet. Das von der Regierung vorangetriebene Mercosur-Abkommen erlaubt die zollfreie Einfuhr von 190.000 Tonnen Zucker. Dies ist ökonomisch, wie ökologisch eine Bankrotterklärung. Die Produktionsverhältnisse in Südamerika sind auf niedrigem Standard und der Transport nach Europa sicherlich kaum nachhaltig.

 

Nach der systematischen Vernichtung der Landmetzgereien und Landbäckereien durch eine Verordnungsflut, soll es jetzt wohl den letzten mittelständischen Landwirten an den Kragen gehen.

 

Ein weiteres Beispiel ist der Preisverfall bei Kälbern. 8, 49 € ist ein Kalb noch Wert! Zum Vergleich: ein Legehuhn wird für 10 bis 15 € gehandelt. Einerseits wird die sogenannte „industrielle Tierhaltung“ verdammt, andererseits werden die letzten mittelständischen Betriebe durch weitere zusätzliche Verordnungen und Hemmnisse, wie sie sich z.B. aus dem Bienen-Volksbegehren ergeben, zerstört.

 

Die höheren Ansprüche seien „von der Gesellschaft getrieben“, sagt die CSU-Landwirtschaftsministerin. Sie meint wohl den Druck, der durch die Hysterie-verbreitenden Grünen und ihren plötzlich ergrünten Chef, Ministerpräsident Söder (CSU), entstanden ist. Warum "grüne Politik" oftmals wenig mit Natur- und Umweltschutz zu tun hat, lesen Sie auch auf unserer Seite „Umwelt & Klima“.      

Fortsetzung der Kandidatenaufstellung zur Kreistagswahl 2020

Am Sonntag den 24.11.2019 fand die erste Fortsetzungsveranstaltung zur Vervollständigung der Kandidatenliste für die Kreistagswahl 2020 statt.

Gewählt wurden:

Platz 15: Stefan Restle (Bubesheim)

Platz 16: Joachim Roscher (Dürrlauingen)

Platz 17: Werner Sadler (Offingen)

In Kürze wird die Liste in einer weiteren Versammlung komplettiert werden.

Alternative Nachrichten vom 10.11.2019

Die AfD ist an allem schuld – hätten Sie etwas anderes gedacht?

 

Liebe Leserinnen und Leser,wie Sie bemerken, werden die Tage immer kürzer – die AfD ist daran schuld. Es wird ja auch immer unerträglich heißer - die AfD ist daran schuld. Noch schlimmer: Die Gesundheit der Bundestagsabgeordneten (MdBs) ist gefährdet – die AfD ist daran garantiert schuld.Überflüssig zu erwähnen: Das ist Ironie – verzeihen Sie, gepaart mit Zynismus. Sie wissen ja: Humor ist, wenn man trotzdem noch über etwas lachen kann.Aber nun zum ernsten Anlass unseres Schreibens: Wie Sie sicher der Presse und sozialen Medien entnommen haben, sind zwei MdBs konkurrierender Parteien während einer Plenarsitzung zusammengebrochen und mussten ärztlich versorgt werden. Der AfD-Kreisverband Günzburg wünscht ihnen auf diesem Wege rasche und baldige Genesung!Das, obwohl wir die Übeltäter sind. Das behauptet zumindest Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdBder SPD. Folgt man seinen (zugegebenermaßen etwas kruden) Gedankengängen, gefährdet die AfD mit überflüssigen Anträgen, resultierend in überlangen Sitzungen, die Gesundheit der Abgeordneten. Also wunderbar: Endlich gibt es etwas Handfestes! Keine an den Haaren herbeigezogenen Gutachten des Verfassungsschutzes, um die Rechtsstaatspartei (pardon: Wir haben doch nur einen Linksstaat, oder etwa nicht?) auszuschalten. Nein, viel besser: Hier liegt ja mindestens schwere Körperverletzung vor, evtl. sogar Mordversuch (aus niederen Beweggründen selbstverständlich).Oder es in Wirklichkeit ganz anders? Sind nicht in der AfD-Bundestagsfraktion U-Boote anderer Parteien am Werk, um Herrn Lauterbach die unnachahmliche Gelegenheit zu geben, seine medizinischen Kenntnisse zu beweisen? Dann hätte er ja, profiliert als Lebensretter und nebenbei Strafjurist, die erstklassige Chance, als nächster SPD-Kanzlerkandidat Deutschland zu retten!Wie Sie, geneigte Leser, unschwer erraten haben, verhält es sich in Wirklichkeit ganz anders: Die AfD-Bundestagsfraktion nimmt lediglich die Rechte der Geschäftsordnung unseres Parlaments wahr, bringt also Anträge ein, über die dann auch abgestimmt wird. Das, sehr geehrter Herr Lauterbach, bezeichnet man übrigens als Demokratie – ein Begriff, der Ihnen wesensfremd zu sein scheint.Mehr noch – jetzt sind wir wieder im Bereich der Ironie angelangt: Die AfD-Fraktion setzt sich tatkräftig für das gesundheitliche Wohl aller MdB ein, indem sie die notwendige Beschlussfähigkeit des Hohen Hauses abstimmen lässt. Dieses Procedere ist nämlich mit körperlicher Bewegung verbunden – es werden mindestens die Hände nach oben bewegt, so dass der Blutkreislauf gefördert wird, so dass Prof. Lauterbach gar nicht aktiv werden muss!Aber jetzt wieder ernsthaft: Kein körperlich schwer schuftender Schichtarbeiter würde sich darüber aufregen, wenn nicht schlecht bezahlte Volksvertreter an einer Nachtsitzung teilnehmen müssen. Unter der Glasglocke Berlin wächst wohl doch bestimmtes Anspruchsverhalten!

Aufstellung des Landratskandidaten und der Kreistagskandidaten zur Kommunalwahl 2020

Am Samstag, 26.10.2019 erfolgte in Waldstetten die Nominierung des Landratskandidaten. Einstimmig wurde unser Landtagsabgeordneter Gerd Mannes gewählt.

Zur Kreistagsliste, die in einer weiteren Versammlung vervollständigt werden wird, wurden folgende Kandidaten gewählt:

1. Gerd Mannes (Leipheim, Landtagsabgeordneter), 2. Walter Metzinger (Oxenbronn, CNC-Dreher), 3. Friedrich Holzwarth (Leipheim, Maschinenbau-Ingenieur), 4. Max Gumpp (Krumbach, Bauleiter), 5. Dr. Michael Gleich (Burtenbach, Chemiker), 6. Theodor Prinz, (Bühl, Oberstleutnant a. D.), 7. Karl Genitheim (Röfingen, Konstruktionsleiter i. R.), 8. Yvonne Räder (Krumbach, Köchin), 9. Manuela Gastgeb (Krumbach, Bürokauffrau), 10. Sabrina Hammerschmidt (Ichenhausen, Busfahrerin), 11. Markus Schneidewind (Reisensburg, Zivilangestellter bei der Bundeswehr), 12. Anton Sonderholzer (Silheim, Oberflächentechniker), 13. Peter Gastgeb (Krumbach, Kraftfahrer), 14. Gerhard Räder (Krumbach, Betriebselektriker)

Bitte beachten Sie unsere neue Seite "Umwelt & Klima".

 

Abseits vom grün-hysterischen Klimahype möchten wir hier auf die Folgen hinweisen, die sich durch eine fehlgeleitete Politik ergeben. Von bekanntermaßen mit Halb- und Unwissen gesegneten Grünen und einer lautstarken Minderheit, die sich unter "Skolstrejk för Klimatet"-Plakaten sammelt, lassen sich Politiker, wie der plötzlich ergrünte Söder, unter bewusster Unterschlagung der globalen Realitäten treiben. Die Folgen für den Industriestandort Bayern, für die bayrische Landwirtschaft und für jeden Bürger werden schon in naher Zukunft sichtbar werden.  

Alternative Nachrichten vom 20.10.2019

Der Anschlag von Halle und die Hetze gegen die AfD

Kurz zur Sachlage: Am höchsten jüdischen Feiertag, dem Jom Kippur (1), hat Stephan B., ein gebürtiger Deutscher, versucht, sich gewaltsam Zutritt zur Synagoge der Jüdischen Gemeinde Halle zu verschaffen, um dort ein Blutbad anzurichten. Nachdem dies gescheitert war, zog er mordend durch die Straßen von Halle und tötete dabei zwei Menschen, bevor er außerhalb Halles festgenommen wurde.Traurig genug, dass ein solcher Anschlag überhaupt geschehen konnte und dass sich jüdische Mitbürger (2) in Deutschland nicht sicher fühlen können. Es ist leider eine Illusion zu glauben, dass verstärkte Polizeipräsenz hier absolute Sicherheit bieten könnte. Entsprechendesgilt auch bei voreiligen Rufen nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Wie überdies bekannt ist, hat der mutmaßliche (3) Täter seine Waffen in einem 3 D-Drucker hergestellt, so dass Letzteres gar nicht greifen würde.Traurig genug weiterhin, dass dieser Anschlag voreilig dazu dient, völlig unbegründet gegen die AfD zu hetzen und ihr eine irgendwie geartete Mitverantwortung zu unterstellen. Es erübrigt sich an dieser Stelle, politische Gegner aufzuzählen, die hier ein gefundenes Fressen sehen, die AfD unbegründet zu diffamieren. Hier werden wieder einmal Nebelkerzen entzündet, um vom eigenen politischen Versagen abzulenken, nämlich der fragilen inneren Sicherheit als Folge der illegalen Zuwanderung seit 2015.Zwei offene Fragen mögen an dieser Stelle noch erwähnt werden, die in der aufgeheizten öffentlichen Diskussion nicht oder gar nicht thematisiert werden:

Zum einen mutet es vorschnell an, den mutmaßlichen Täter als rechtsextremistisch zu bezeichnen. Dass er Antisemit ist und deshalb Juden töten wollte, steht sicher außer Frage. Zum Rechtsextremismus gehört jedoch zwingend auch Hass gegen Ausländer. In diesem Zusammenhang erscheint es jedoch seltsam, dass er bei seinem Mord in einem Dönerimbiss einen Deutschen ohne Migrationshintergrund getötet hat, obwohl diese Gastronomiebetriebe praktisch ausschließlich von Migranten geleitet werden, in der Regel mit türkischem Hintergrund. Laut politischen Gegnern muss er jedoch zwingend Rechtsextremist sein, da dann die behauptete geistige Verbindung zur AfD erst (scheinbar!) logisch erscheint.Zum anderen gilt eindeutig festzustellen, dass die AfD eindeutig keine antisemitische Partei ist, auch wenn dies ständig behauptet wird, ohne jedoch irgendwelche Beweise zu liefern. In diesem Zusammenhang ist die Beauftragte der AfD für Antisemitismus, Beatrix von Storch MdB zu zitieren: „Keine Partei bezieht deutlicher Position im Kampf gegen Antisemitismus als die AfD.“ (4)

Als wohltuend sachlich ist dagegen die Erklärung der Betroffenen selbst, also der Jüdischen Gemeinde Halle, zu bezeichnen: „Leider gibt es bereits Versuche einiger politischer Kräfte, die traurigen Ereignisse des Anschlags für die eigenen politischen Ziele zu missbrauchen. Hier kann nur das wiederholt werden, was wir bereits zuvor betont haben: Der wahre Feind ist der Hass. [...] Das Wort TOLERANZ sollte über die eigenen Ansichten und vor allem über die eigenen Taten gestellt werden. Der politische Missbrauch der Opfer des Terroranschlags in Halle macht uns noch trauriger.“ (5) Dieser Äußerung ist nichts hinzuzufügen.

(1)Jom Kippur ist der Versöhnungstag der Menschen mit G‘tt, an dem nur der Hohepriester das Allerheiligste des Tempels zu Jerusalem betreten durfte. Die Grundlage dafür findet sich im AT, Lev. 16, 29-30: „Am 10. Tag des 7. Monats sollt ihr diesen Feiertag begehen. [...] Ihr dürft an diesem Tag nichts essen und keine Arbeit tun [...]“; zit. nach: Die Bibel in heutigem Deutsch, Stuttgart o.J.

(2)Aus Gründen der Vereinfachung wird das generische Maskulinum verwendet, womit selbstredend beide Geschlechter gemeint sind.

(3)Auch wenn Stephan B. die Tat eingeräumt hat, ist er bis zu einem rechtskräftigen Urteil als „mutmaßlicher Täter“ zu bezeichnen; das gebietet allerdings ausschließlich der Respekt vor dem Rechtsstaat.

(4)https://afdkompakt.de/2019/07/27/keine-partei-bezieht-klarer-position-im-kampf-gegen-antisemitismus-als-die-afd/

(5)https://www.jghalle.de/wordpress/

 

Mit nachfolgendem Text wollte der KV Günzburg eine Kampagne zur Öffentlichkeitsarbeit abseits des monotonen Mainstreams im Landkreis beginnen. Monatliche Veröffentlichung der "Alternativen Nachrichten" in einem bekannten Anzeigenblatt waren geplant. Erst im letzten Moment lies der Herausgeber den Vertrag unter fadenscheinigen Gründen platzen.

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat!

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat! Liebe Leserinnen und Leser,mit diesem Artikel halten Sie die erste Ausgabe der „Alternativen Nachrichten aus dem Landkreis Günzburg“ in den Händen. Leider werden wir von großen Teilen der traditionellen Medien weitgehend ignoriert, so dass der falsche Eindruck entsteht, dass wir – der Kreisverband der AfD Günzburg – politisch inaktiv sind. Deshalb gehen wir diesen Weg, um Sie regelmäßig über aktuelle politische Ereignisse zu informieren.Der Landkreis Günzburg ist unsere Heimat. Wir bekennen uns zu einem selbstbestimmten, freien und heimatbezogenen Leben. Das verbindet unsere Bürger miteinander und ist Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts, genauso wie der wirtschaftlichen Stärke der Region eine Schlüsselposition zukommt.Doch die Zukunft unseres Landes ist bedroht. Die missratene Energiewende, die unkontrollierte und rechtswidrige Masseneinwanderung sowie der anhaltende Verlust der Sicherheit des öffentlichen Raums und die allmählich nachlassende Konjunktur sind auf die schlechte Politik der Bundes- und bayerischen Landesregierung zurückzuführen.Die „Alternative für Deutschland“, kurz „AfD“, betrachtet diese Entwicklungen, die mit dem rapiden Verfall unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats einhergehen, mit großer Sorge. Deshalb präsentiert sich die AfD als die einzige wirkliche Opposition gegen die Altparteien, die Verantwortungsgefühl für die Bürger unseres Landes vermissen lassen.Auch auf kommunaler Ebene sind mittlerweile die enormen Belastungen angekommen, die die fehlgeleitetePolitik mit sich gebracht hat: Die Sozialausgaben der Kommunen steigen ungebremst, ungeachtet der gesamtwirtschaftlichen Situation. Dies gefährdet jedoch nicht nur die Funktionsfähigkeit der Gemeinden und Kreise, sondern auch die Lebenschancen der Menschen. Dieser Trend hat sich durch die illegale Migrationswelle 2015 verstärkt.Wir sind also am Punkt angekommen, endlich eine Zeitenwende einzuläuten. Das bedeutet, auch auf kommunaler Ebene die ureigenen Interessen von uns Bürgerinnen und Bürgern wieder wahrzunehmen, Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten sowie ein selbstbestimmtes Leben und die Grundlagen für unseren Wohlstand zu bewahren.Die Zukunft unseres Landes kann aber nur gestalten, wer auch tatsächlich den Mut hat, sich für die Belange der Bevölkerung einzusetzen. Das bloße Versprechen von notwendigen Änderungen wird Probleme in der Lebenswirklichkeit nicht verändern. Vielmehr brauchen wir im Landkreis mit der AfD eine kritische Opposition.Wenn Sie Interesse haben, helfen Sie uns dabei! Nur mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, können wir unsere Ziele erreichen. Die AfD im Landkreis will bei den Kommunalwahlen möglichst in der Fläche antreten, auf jeden Fall mit einer Kreistagsliste. Nicht nur im neugegründeten Ortsverein Krumbach gibt es Mitglieder, von denen sich einige mit ihren Qualifikationen auf kommunaler Ebene politisch einbringen können. Wir freuen uns, wenn Sie uns (auch als neues Mitglied) unterstützen und sich uns anschließen. Trauen Sie sich einfach!Lernen Sie die AfD auf unserer Kennenlerntour unter dem Motto „Trauen Sie sich“ durch den Landkreis kennen, oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter

kv-guenzburg@afdbayern.de.

Herzliche Grüße Ihr AfD-Kreisverband Günzburg

Link zum KV Günzburg Facebook-Auftritt auf das Bild klicken

AfD im bayerischen Landtag

Die AfD ist mit 20 Abgeordneten im bayerischen Landtag vertreten. Unter den 4 Schwaben ist Gerd Mannes aus Leipheim. Aktuell wurden die Ausschussvorsitzenden bestimmt, hier übernimmt Markus Bayerbach, Förderlehrer aus Augsburg, den Posten im Bildungsausschuss.

Impressionen aus dem Landtag

Gerd Mannes im Landtag

Mit 14,5% der Erststimmen und 13,7% der Zweitstimmen erweist sich der Kreis Günzburg als die Hochburg der AfD in Schwaben, dabei wurde, mit einem Anteil von 18,7 % der Stimmen, in Leipheim ein Spitzenergebnis erzielt. Auch für unseren Bezirkstagskandidaten Friedrich Holzwarth wurde mit 14,3% ein hervorragendes Ergebnis erreicht. Der Kreisverband Günzburg stellt somit im Landkreis die zweitstärkste Partei.

Ein herzliches Danke an alle Wähler und Unterstützer.




Darum AfD


AfD im bayerischen Landtag

Gerd Mannes - Zukunftsorientiertes europäisches Digitalbündnis schmieden


Gerd Mannes zur Wasserstofftechnologie


Gerd Mannes - Klimafreundlicher Verkehr


AfD im Bundestag


Alice Weidel bringt es auf den Punkt: "Dieses Land wird von Idioten regiert!"