AfD Kreisverband Günzburg

Wir sind ein stark wachsender und aktiver Kreisverband in Günzburg. Mit regelmäßigen Mitgliederversamm-lungen, Bürgerdialogen und Aktionen sind wir nahe am aktuellen politischen und gesell-schaftlichen Geschehen und überzeugen zunehmend mehr Bürger. Wir sind der Stachel im Fleisch der angeschlagenen CSU.

Resumee aus einem Jahr Landtag - von Gerd Mannes

Für die Bürger gibt es nichts zu feiern.

Aktuelles

Wahlkampfauftakt mit Grillfest

Pressemitteilung vom 29.06.2021

Bundestagswahl 2021: Gerd Mannes tritt als Direktkandidat für die AfD im Wahlkreis 255 Neu-Ulm an


LANDKREIS NEU-ULM/GÜNZBURG/UNTERALLGÄU – Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Gerd Mannes im Wahlkreis 255 ins Rennen gehen.
In seiner Bewerbungsrede betonte Mannes selbstbewusst, er wolle bei der anstehenden Bundestagswahl um alle bürgerlichen Wähler in Schwaben werben. Denn gerade sie seien vom „CSU-Amigo-Sumpf“ um die bisherigen Abgeordneten Nüsslein und Sauter bitter enttäuscht worden. Mannes will sich insbesondere für die Anliegen der Familien und Unternehmen im Wahlkreis stark machen. Die teils unverständlichen Corona-Verordnungen belasten besonders sie.
Zur Motivation hinter seiner Kandidatur teilt Gerd Mannes mit:
„Ich bin stellvertretender Landesvorsitzender und seit 2018 Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Doch wie ist es nun dazu gekommen, dass ich für den Bundestag kandidiere?
Zunächst möchte ich erklären, warum ich überhaupt in die Politik gegangen bin. Schon während meiner Zeit als leitender Angestellter bei verschiedenen internationalen Konzernen musste ich feststellen, dass die EU mit ihren Brüsseler Bürokraten die unternehmerische und private Freiheit immer weiter einschränken. Auch unsere Bundesregierung übte sich immer mehr in Überregulierung und Behinderung produktiver Tätigkeit. Dabei störte mich vor allem, mit welcher Selbstverständlichkeit Lobbyisten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen. Mir wurde damals schnell klar, dass diese verheerende Politik die tragenden Säulen unseres Wohlstands gefährdet und dies war für mich der Auslöser, ein politisches Mandat anzustreben.
Auch die politische Entwicklung in meiner unmittelbaren Umgebung waren Anlass, mich politisch zu engagieren. Die staatliche Planung eines Flutpolders in meinem Wohnort Leipheim war für mich und zahlreiche Mitbürger der Anlass, gemeinsam eine Interessenvertretung zu gründen. Wir wollen uns damit gegen das willkürliche Vorgehen der Staatsregierung wehren und ich musste auch hier feststellen, dass es bei unseren Regierenden mit Fachkompetenz nicht weit her ist. Bei den zahlreichen Podiumsdiskussionen mit Ministern und Landtagsabgeordneten wurde deutlich, dass viele von ihnen inkompetent und uninteressiert waren. Das bewog mich als engagierter Bürger, in die Landespolitik zu gehen.
Seit Beginn der aktuellen Legislaturperiode setze ich mich in der Ausübung meines Mandats für eine transparente und an den Bedürfnissen der Bürger orientierte Politik ein. Doch seit Corona spüre ich auch als Vater von 5 Kindern, was es bedeutet, wenn arrogante und engstirnige Politiker Entscheidungen treffen, die das Leben von Familien und Kindern dramatisch verschlechtern.
Auch die vielen Zuschriften von Bürgern, die durch die Corona-Politik ihre Existenzgrundlage verloren haben, belasten mich stark. Es ist für mich unerträglich mit anzusehen, wie tausenden Mitmenschen ohne jedes eigene Verschulden innerhalb eines Jahres alles genommen wurde. Das ist für mich der wesentliche Auslöser, für den Bundestag zu kandidieren. Diese Politik im Amok-Stil darf sich nicht wiederholen. Politischer Willkür muss zukünftig Einhalt geboten werden. Die jetzigen Politiker der Altparteien haben sich von einer vernunftorientierten zu einer moralisierenden Politik mit viel Ideologie bewegt. Für mich als freiheitsliebenden und weltoffenen Menschen ist eine solche Politik bedenklich und untragbar.
Ob Energiewende, Verkehrswende, Ernährungswende oder Corona, all diese Probleme wollen die etablierten Politiker mit blinder Zerstörung von Freiheit und Wohlstand lösen. Neben der systemischen Korruption, in Schwaben auch CSU-Amigo-Sumpf genannt, wird die Zukunft Deutschlands insbesondere von der links-grünen Klima-Ideologie gefährdet.
Aus diesem Grund möchte ich mich, mit den Stimmen vernünftiger und verantwortungsvoller Bürger, über ein Direktmandat im Bundestag diesem Wahnsinn entgegenstellen. Ich will mich für Freiheit, Wohlstand und demokratische Grundwerte einsetzen.“

Kreismitgliederversammlung am 27.04.2021

AfD Mitgliederversammlung bestätigt Kreisvorstand im Landkreis Günzburg

Die AfD hat im Landkreis Günzburg während der Mitgliederversammlung den alten Vorstand bestätigt, nachdem die satzungsgemäß vorgesehenen Wahlen wegen den Corona-Maßnahmen einige Male verschoben werden mussten.
Vorsitzender bleibt Walter Metzinger aus Oxenbronn, Betriebsrat und ehemaliger stellv. DGB Kreisvorsitzender. Sein Stellvertreter ist der Landtagsabgeordnete Gerd Mannes, der auch Bezirksvorsitzender und Stellv. Landesvorsitzender ist. Schatzmeister bleibt Friedrich Holzwarth aus Leipheim, Stellv. Schatzmeister ist Max Gumpp aus Krumbach. Schriftführer bleibt Michael Gleich aus Burtenbach. Dazu wurde der Vorstand noch durch Beisitzer ergänzt: Anton Fink, Krumbach und Sabrina Hammerschmidt, Ichenhausen.
Der alte und neugewählte Vorsitzende des Kreisvorstandes Walter Metzinger sagt hierzu:
„Der Kreisverband Günzburg konnte die Mitgliederzahl in den letzten Jahren kontinuierlich steigern. Insbesondere die miserable und wirtschaftlich verantwortungslose Politik der Staats- und Bundesregierung hat das Interesse an AfD-Mitgliedschaften deutlich erhöht.
Die Ergebnisse im Landkreis für die AfD waren überdurchschnittlich und dies ist auf eine seriöse Arbeit des Kreisvorstands und der Kreistagsfraktion zurückzuführen. Auch im Bundestagswahlkampf wollen wir mit einem exzellenten Ergebnis glänzen.“
Die während der Mitgliederversammlung vorgestellte Bundestagswahlkampagne „Deutschland. Aber Normal“ stieß auf sehr großen Zuspruch der Anwesenden.
Bei der anschließenden breitangelegten Diskussion wurden u. a. die planlose und mittelstandsschädliche Corona-Politik der Landes- und Bundesregierung kritisiert, sowie die Dauerthemen Transferunion, Enteignung der Sparer, innere Sicherheit, illegale Migration, verfehlte Bildungspolitik und die ideologisierte Energie- und Verkehrswende behandelt. Auch die sog. Ernährungswende mit der Überregulierung für die Landwirtschaft wurde von den Mitgliedern für grundsätzlich falsch eingeschätzt.
Kritisch äußerten sich die AfD-Mitglieder über den Unwillen der CSU-Kreistagsfraktion in Günzburg, sich von den mutmaßlich korrupten Abgeordneten zu distanzieren.
Abschließend konstatierten die Mitglieder, dass die etablierten Parteien politisch inzwischen so eng zusammengerückt sind, dass die AfD als einzig ernstzunehmende Oppositionskraft verblieben ist, die auch auf Kreistagsebene die verheerende links-grüne Ideologisierung der Politik und ihre Folgen weiter anprangert.

Infektionsschutzgesetz: Alice Weidel rechnet mit Merkels Politik ab!

Zur Maskenaffäre bei der CSU

Nebenberufsabgeordneter Sauter muss jetzt alles offenlegen – Bayerische Staatsregierung ist ebenfalls zur Transparenz gefordert
Die Generalstaatsanwaltschaft München hat nun ein Ermittlungsverfahren gegen den CSU-Landtagsabgeordneten Alfred Sauter eingeleitet. Das Verfahren steht im Zusammenhang mit dem „Anfangsverdacht der Bestechlichkeit von Mandatsträgern“, der sich im Umfeld der Beschaffung von Corona-Schutzausrüstung ergeben hat. Der auch als Rechtsanwalt tätige Sauter verweigert bis dato die Offenlegung der Honorare, die im Kontext der Vertragsausarbeitungen von Sauter in Rechnung gestellt wurden.
Der industriepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag und Abgeordnete aus dem Stimmkreis Günzburg, Gerd Mannes, sagt hierzu:
„Der CSU-Sumpf, der offensichtlich über Jahrzehnte gepflegt wurde, muss jetzt endlich trockengelegt werden. Die Maskenaffäre und nun die Ausdehnung in den Bereich Schutzausrüstung sind wohl nur Eisbergspitzen eines Amigo-Systems, das von vielen CSU-Politikern intensiv betrieben wurde.
Nicht nur das Sauter seine Karten offenlegen muss, auch wenn er sich auf die anwaltliche Schweigepflicht beruft, er muss auch seine Tätigkeit als Anwalt in ein angemessenes Verhältnis zu seiner Abgeordneten-Tätigkeit setzen. Seine bis dato, wie er es selbst bezeichnete Nebentätigkeit als Landtagsabgeordneter sollte er entweder zur Haupttätigkeit machen oder diesen Platz räumen, denn die Volksvertretung in einem Parlament sollte mit entsprechendem Engagement und einer gebührenden Einstellung versehen werden. Bei Sauter fehlt wohl beides.
Doch auch die Bayerische Staatsregierung und Söder selbst müssen jetzt aktiv werden und die entsprechende Vertragsdokumentation offenlegen. Diese Art von Geheimniskrämerei schadet dem Ansehen Bayerns und der Politik allgemein.
Daher fordere ich Transparenz auf allen Ebenen und von allen Beteiligten!“

Ab sofort:

Alternative Nachrichten für Günzburg und Krumbach

zum Vergrößern bitte anklicken

Söders Pleitewelle setzt sich weiter fort

Die Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung in den letzten Monaten haben nun immer deutlichere Negativ-Folgen. Eine der an den stärksten leidenden Branchen in Deutschland, vor allem aber in Bayern, ist die Automobilindustrie, deren wirtschaftliche Tätigkeit von verschiedenen Seiten her beeinträchtigt wird. Dies trifft die Unternehmen und erst recht die Beschäftigten besonders hart.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Gerd Mannes, sagt hierzu:

„Auf die Arbeitnehmer in der Automobilbranche, sowie in den Zulieferunternehmen, kommen schwere Zeiten zu, denn die aktuellen Verkaufseinbrüche und die düsteren Prognosen für das laufende Jahr werden einen massiven Stellenabbau nach sich ziehen. Es ist daher richtig, sich Gedanken über eine Förderung des Absatzes zu machen, weil damit auch die Beschäftigung gesichert werden kann.

Die von der Bundesregierung nun erhöhte Umweltprämie ist hierzu jedoch der falsche Weg, denn sie fördert nur einen Nischen-Wirtschaftszweig. Die gesamte Wirtschaft hat jedoch aktuell mit Absatzproblemen zu kämpfen. Insgesamt haben Bundes- und Landesregierung zu einer allgemeinen Verunsicherung der Käufer beigetragen.

Daher fordern wir – statt steuerfinanzierter Kaufprämien – massive Steuersenkungen für geringe und mittlere Einkommen. Auch eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer muss von der Regierung ins Auge gefasst werden. Die Kaufkraft der Bürger wird dadurch zunehmen und der Konsum auch nach der Krise angekurbelt.

Doch die wichtigste Forderung, um unsere Gesellschaft vor langfristigem Schaden zu schützen, lautet derzeit: Die unsägliche Corona-Panik muss endlich aufhören!

Wenn Söder und die anderen Politdarsteller die Menschen noch länger mit inszenierten Horrormeldungen in Angst und Schrecken versetzen, werden Wirtschaft und Gesellschaft endgültig den Bach hinuntergehen. Und die Verantwortlichen dafür sitzen in Staatskanzlei und Kanzleramt.“

Die AfD-Fraktion Günzburg bei der konstituierenden Sitzung des neuen Kreistags im Kloster Wettenhausen

AfD gründet Kreistagsfraktion

Pressemitteilung

3. Mai 2020

LANDKREIS GÜNZBURG. Die fünf am 15. März gewählten AfD-Kreisräte haben bei ihrer konstituierenden Sitzung die erste AfD-Fraktion im Günzburger Kreistag gegründet. Zum Vorsitzenden wurde der Landtagsabgeordnete Gerd Mannes gewählt. Stellvertreter ist Walter Metzinger, Industriemechaniker und Betriebsrat.

Zu den politischen Zielen seiner Fraktion sagte Mannes: „Wie wir es vor der Wahl angekündigt haben, werden wir uns konstruktiv als bürgerliche Kraft konsequent für die Belange unserer Heimat und Bewohner einsetzen.

Die Schwerpunktthemen der AfD im Wahlkampf waren eine den Industriestandort sichernde Wirtschafts- sowie eine dem Wohle der einheimischen Bevölkerung verpflichtete Sozialpolitik, die in der Corona-Krise erheblich an Bedeutung gewinnen, so Mannes. Das Motto Vernunft statt Ideologie gilt hier die nächsten sechs Jahre. Weltfremde, ideologiegeleitete Politikansätze, etwa im Bereich der Umwelt-, Gender- oder Migrationspolitik, lehne man ab.

Zu Beginn der Corona Krise gab es laut Mannes noch Verständnis für weitreichende Maßnahmen der Staatsregierung. Nach kurzer Zeit sei jedoch anhand der neuen Daten klargeworden, dass die erfolgte Verlängerung des Shutdowns von Wirtschaft und Gesellschaft nicht sinnvoll gewesen seien.

Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden sei enorm und für viele existenzgefährdend. Alle Wirtschaftszweige müssten nun schnell wieder hochgefahren werden. Sollte nicht bald gehandelt werden, droht eine soziale Katastrophe für unser Land.

Die Einschränkung von Grundrechten und der persönlichen Freiheit sei nur zulässig, wenn dies wissenschaftlich und juristisch einwandfrei zu rechtfertigen wäre. Hier seien die Einschränkungen viel zu weitreichend.

Insgesamt belaste das Fehlverhalten der Regierung auch die finanzielle Situation aller Kreise, Städte und Gemeinden und die öffentlichen Haushalte schwer.

Mit Blick auf die anstehenden Wahlen zum stellvertretenden Landrat erklärte Mannes, seine Fraktion befinde sich noch in der Entscheidungsfindung. Man wolle sich die Argumente der Vollversammlung anhören. In Zeiten einer Wirtschaftskrise sei die Schaffung zu vieler Stellvertreterposten aber nicht vermittelbar.

Mit nachfolgendem Text wollte der KV Günzburg eine Kampagne zur Öffentlichkeitsarbeit abseits des monotonen Mainstreams im Landkreis beginnen. Monatliche Veröffentlichung der "Alternativen Nachrichten" in einem bekannten Anzeigenblatt waren geplant. Erst im letzten Moment lies der Herausgeber den Vertrag unter fadenscheinigen Gründen platzen.

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat!

Trauen Sie sich: Politik für unsere Heimat! Liebe Leserinnen und Leser,mit diesem Artikel halten Sie die erste Ausgabe der „Alternativen Nachrichten aus dem Landkreis Günzburg“ in den Händen. Leider werden wir von großen Teilen der traditionellen Medien weitgehend ignoriert, so dass der falsche Eindruck entsteht, dass wir – der Kreisverband der AfD Günzburg – politisch inaktiv sind. Deshalb gehen wir diesen Weg, um Sie regelmäßig über aktuelle politische Ereignisse zu informieren.Der Landkreis Günzburg ist unsere Heimat. Wir bekennen uns zu einem selbstbestimmten, freien und heimatbezogenen Leben. Das verbindet unsere Bürger miteinander und ist Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts, genauso wie der wirtschaftlichen Stärke der Region eine Schlüsselposition zukommt.Doch die Zukunft unseres Landes ist bedroht. Die missratene Energiewende, die unkontrollierte und rechtswidrige Masseneinwanderung sowie der anhaltende Verlust der Sicherheit des öffentlichen Raums und die allmählich nachlassende Konjunktur sind auf die schlechte Politik der Bundes- und bayerischen Landesregierung zurückzuführen.Die „Alternative für Deutschland“, kurz „AfD“, betrachtet diese Entwicklungen, die mit dem rapiden Verfall unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats einhergehen, mit großer Sorge. Deshalb präsentiert sich die AfD als die einzige wirkliche Opposition gegen die Altparteien, die Verantwortungsgefühl für die Bürger unseres Landes vermissen lassen.Auch auf kommunaler Ebene sind mittlerweile die enormen Belastungen angekommen, die die fehlgeleitetePolitik mit sich gebracht hat: Die Sozialausgaben der Kommunen steigen ungebremst, ungeachtet der gesamtwirtschaftlichen Situation. Dies gefährdet jedoch nicht nur die Funktionsfähigkeit der Gemeinden und Kreise, sondern auch die Lebenschancen der Menschen. Dieser Trend hat sich durch die illegale Migrationswelle 2015 verstärkt.Wir sind also am Punkt angekommen, endlich eine Zeitenwende einzuläuten. Das bedeutet, auch auf kommunaler Ebene die ureigenen Interessen von uns Bürgerinnen und Bürgern wieder wahrzunehmen, Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten sowie ein selbstbestimmtes Leben und die Grundlagen für unseren Wohlstand zu bewahren.Die Zukunft unseres Landes kann aber nur gestalten, wer auch tatsächlich den Mut hat, sich für die Belange der Bevölkerung einzusetzen. Das bloße Versprechen von notwendigen Änderungen wird Probleme in der Lebenswirklichkeit nicht verändern. Vielmehr brauchen wir im Landkreis mit der AfD eine kritische Opposition.Wenn Sie Interesse haben, helfen Sie uns dabei! Nur mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, können wir unsere Ziele erreichen. Die AfD im Landkreis will bei den Kommunalwahlen möglichst in der Fläche antreten, auf jeden Fall mit einer Kreistagsliste. Nicht nur im neugegründeten Ortsverein Krumbach gibt es Mitglieder, von denen sich einige mit ihren Qualifikationen auf kommunaler Ebene politisch einbringen können. Wir freuen uns, wenn Sie uns (auch als neues Mitglied) unterstützen und sich uns anschließen. Trauen Sie sich einfach!Lernen Sie die AfD auf unserer Kennenlerntour unter dem Motto „Trauen Sie sich“ durch den Landkreis kennen, oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter

kv-guenzburg@afdbayern.de.

Herzliche Grüße Ihr AfD-Kreisverband Günzburg

Link zum KV Günzburg Facebook-Auftritt auf das Bild klicken

AfD im bayerischen Landtag

Die AfD ist mit 20 Abgeordneten im bayerischen Landtag vertreten. Unter den 4 Schwaben ist Gerd Mannes aus Leipheim. Aktuell wurden die Ausschussvorsitzenden bestimmt, hier übernimmt Markus Bayerbach, Förderlehrer aus Augsburg, den Posten im Bildungsausschuss.

Impressionen aus dem Landtag

Gerd Mannes im Landtag

Mit 14,5% der Erststimmen und 13,7% der Zweitstimmen erweist sich der Kreis Günzburg als die Hochburg der AfD in Schwaben, dabei wurde, mit einem Anteil von 18,7 % der Stimmen, in Leipheim ein Spitzenergebnis erzielt. Auch für unseren Bezirkstagskandidaten Friedrich Holzwarth wurde mit 14,3% ein hervorragendes Ergebnis erreicht. Der Kreisverband Günzburg stellt somit im Landkreis die zweitstärkste Partei.

Ein herzliches Danke an alle Wähler und Unterstützer.




Darum AfD


AfD im bayerischen Landtag

Gerd Mannes - Zukunftsorientiertes europäisches Digitalbündnis schmieden


Gerd Mannes zur Wasserstofftechnologie


Gerd Mannes - Klimafreundlicher Verkehr


AfD im Bundestag


Alice Weidel bringt es auf den Punkt: "Dieses Land wird von Idioten regiert!"